Ecochi:

"Ein leeres Buch mit grosser Bedeutung."

Inhaltsangabe:
Elexandale – eine zerstörte Welt in den Klauen eines Tyrannen; eine Welt, in der die Menschen nur noch Sklaven sind. Das Mädchen Kiathira entflieht ihrer Gefangenschaft, und mit sich trägt sie Erebus, das leere Buch, geschrieben vom Zauberer Aros. Dieser ist die einzige Hoffnung der Menschen auf Freiheit; ihn zu finden ist ihre Queste. Das leere Buch, das in Form von Gedichten zu ihr spricht, hilft ihr auf dem Weg durch das menschenleere und zerstörte Land, das von Tochors Seuchen und Plagen heimgesucht wird. Und nicht nur Erebus steht ihr zur Seite. Nach und nach trifft Kiathira auf weitere treue Gefährten, Überlebende der verschiedenen Völker Elexandales, die sich ihr anschließen, um gemeinsam mit ihr das Unmögliche zu wagen. Doch die Reise der tapferen Gemeinschaft wird begleitet von grässlichen Krankheiten, furchteinflößenden Kreaturen, bösartigen Landschaften und vielen anderen gefährlichen Abenteuern. Die Rettung des Zauberers wird mit jedem Schritt, den sie vorankommen, unwahrscheinlicher.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und super zu verstehen, es gibt keine verschachtelten Sätze oder sonstiges, was den Lesefluss beeinflussen könnte. 
Charaktere:
Die Charaktere waren alle einzigartig vom Charakter her und haben wunderbar in ihre "Rasse" gepasst. Manche mochte ich mehr,als andere,aber genau das wollte wohl die Autorin erreichen und das ist ihr wunderbar gelungen! Von der Entwicklung her ,durchgeht jeder unserer Helden eine. Manche eher unmerklich und relativ schnell, andere über mehrere Kapitel oder das ganze Buch und deutlich merkbar. Einen Lieblingscharakter hatte ich nicht wirklich, da jeder etwas liebenswertes hatte und ebenso auch etwas nervendes.
Spannung:
Die Spannung ist teilweise von Beginn an da, es muss sich natürlich erst aufbauen aber das ging relativ schnell. Auch die Haltung dieser Spannung geling größenteils wunderbar , nur gibt es einige Stellen,wo die Geschichte sich doch etwas zieht und dadurch der Spannungsbogen etwas wankt ,ebenso wird der Lesefluss dadurch ein wenig beeinträchtigt.
Ideen:
Die Ideen in diesem Buch sind einfach wundervoll und auch klasse umgesetzt worden!! Allein die ganzen Rassen sind wunderbar und man fragt sich direkt,wo man selbst reingehören würde. Auch die ganzen Landschaften, Gegner und Gebäude sind einfach nur perfekt beschrieben worden. Beim Lesen kam es mir so vor,als ob ich direkt ein Teil der Geschichte sei und in den Hallen stehen würde.
Cover:
Das Cover hat mich mitunter dazu bewegt,mich bei der Leserunde zu bewerben,da es mich angezogen hat und auch fasziniert hatte. 
Fazit:
Das Buch hatte seine Schwächen,aber auch seine Stärken und die haben mich überzeugt, ich empfehle es jedem, der ein Fan von Fantasy ist und ein Teil eines großen Abenteuers sein möchte! Sehr freue ich mich auf Folgebände.

TiniSpeechless:

"Mit Magie gegen das Böse."

Inhalt:
Das Land Elexandale ist von der dunklen Macht des Herrschers Tochor bedroht. Er duldet kein Leben, keine Freude, keine Freiheit in seinem Reich und will mithilfe einer Armee Requeben die Menschen vernichten. Die Einzigen, die Tochor besiegen können, sind die Zauberer des Landes, doch Tochor hält sie gefangen. Um einen von ihnen, den Zauberer Aros zu befreien, muss das junge Mädchen Kiathira eine große Reise antreten. Ihr wird die Ehre zu teil, mit dem magischen Buch Erebus aus einem der vielen Menschenlager zu flüchten. Als Auserwählte trifft sie auf ihrer Reise durch das Land Elexandale nach und nach Verbündete. Das Buch Erebus führt sieben Gefährten der Ur-Völker von Elexandale zusammen, denn nur gemeinsam können sie den gefährlichen und harten Weg meistern und Aros befreien. Jeder von ihnen bringt Fähigkeiten mit, die auf der langen Reise von großer Bedeutung sind und zum Überleben der Gruppe beitragen.

Persönliche Meinung:
Obwohl ich mich eher nicht im Fantasy-Genre sehe, hat mich das Buch gefesselt. Der Einfallsreichtum und die detailgetreuen Beschreibungen der Autorin Janine Tollot sind wirklich beeindruckend und ziehen den Leser förmlich in die Geschichte hinein. Für mich fühlte es sich an, als wäre ich mit Kiathira und ihren Freunden durch das Land gestreift. Ich habe ihr Leid mitgetragen, ihren Kummer gespürt und mit ihnen gefiebert. So konnte ich eine starke Nähe zu den Protagonisten aufbauen und fühlte mich als Teil der Gemeinschaft.
Mit knapp 700 Seiten (eBook) sind "Die Chroniken von Elexandale" jedoch auch ein echter Wälzer und ab und an habe mich dabei erwischt zu hoffen, dass die Reise schneller vorbei wäre. Obwohl die Autorin immer wieder mit neuen Orten, Kreaturen und Beschreibungen überrascht, ähnelten sich auch einige Passagen und für mich gab es irgendwann keine Steigerung mehr für das Hungergefühl und die Schmerzen, unter denen die Gefährten litten.
Wiederum positiv möchte ich die kleine Liebesgeschichte erwähnen, die zwei der Protagonisten verbindet. Diese ist sehr geschickt im Buch verwoben, ohne der eigentlich Geschichte, der Rettung Elexandales, im Wege zu stehen.

Fazit:
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und bin froh es durch LovelyBooks entdeckt zu haben. Fantasy-Liebhabern und Leseratten wird es gewiss gefallen!

Tanjaaaa:

"Eine Geschichte, die man "live" miterlebt!"

Elexandale – eine zerstörte Welt in den Klauen eines Tyrannen; eine Welt, in der die Menschen nur noch Sklaven sind. Das Mädchen Kiathira entflieht ihrer Gefangenschaft, und mit sich trägt sie Erebus, das leere Buch, geschrieben vom Zauberer Aros. Dieser ist die einzige Hoffnung der Menschen auf Freiheit; ihn zu finden ist ihre Queste. Das leere Buch, das in Form von Gedichten zu ihr spricht, hilft ihr auf dem Weg durch das menschenleere und zerstörte Land, das von Tochors Seuchen und Plagen heimgesucht wird. Und nicht nur Erebus steht ihr zur Seite. Nach und nach trifft Kiathira auf weitere treue Gefährten, Überlebende der verschiedenen Völker Elexandales, die sich ihr anschließen, um gemeinsam mit ihr das Unmögliche zu wagen. Doch die Reise der tapferen Gemeinschaft wird begleitet von grässlichen Krankheiten, furchteinflößenden Kreaturen, bösartigen Landschaften und vielen anderen gefährlichen Abenteuern. Die Rettung des Zauberers wird mit jedem Schritt, den sie vorankommen, unwahrscheinlicher.
Fange ich mal einfach mit dem Cover an. Ich muss sagen, dass ich dieses Cover einfach nur liebe! Ich finde die Idee, die Karte von Elexandale zu verwenden einfach nur klasse. Dies was auch der Grund, warum ich mir dieses Buch überhaupt erst angeschaut habe. Der Titel verrät nicht zu viel und weckt das Interesse den Klapptext zu lesen. nachdem ich dies getan habe stand für mich fest, dass ich dieses Buch lesen muss, denn es hört sich richtig spannend an.

Und ich wurde nicht enttäuscht! Die Welt von Elexandale und ihre Charaktere wurde so detailliert beschrieben, dass ich mir alles genaustens vorstellen konnte. Die Autorin hat echt Talent dazu Situationen, Menschen, Gegenden und vieles mehr so zu erklären, dass man z.B. das Gewitter was zu Anfang vor kam sogar hören konnte. Ich weiß nicht wie sie es geschafft hat, jedoch bin ich davon echt begeistert. Manchmal wurde es durch die ganzen Beschreibungen ein wenig langatmig, was ich aber nicht ganz so schlimm fand, denn die Beschreibungen sind wichtig um die komplexe Welt komplett verstehen zu können. Die Autorin hat sich nämlich auch neue Wesen wie z.B. die Requeben und vieles mehr einfallen lassen, aber was sie genau sind, müsst ihr selbst herausfinden :-P
Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut verständlich geschrieben. ich würde dieses Buch allerdings nicht als leichte Lektüre beschreiben, da sie sehr komplex ist und auch viele schlimme Dinge geschehen, die mir sehr unter die Haut gegangen sind.  
Die Charaktere wurden sehr liebevoll Gestaltet und sie sind am Ende über sich selbst hinausgewachsen, was ich sehr schön zu lesen fand.


Mein Fazit:
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen! Es ist eine tolle Geschichte bei der man sofort merkt, wie liebevoll sie ausgearbeitet wurde und das zeugt nur von dem Einfallsreichtum der Autorin. Ich bin echt begeistert und freue mich, dass ich dieses Buch lesen konnte!

XabiX:

"7 Gefährten, ein Buch, ein Schicksal."

Vielen Dank dafür, dass ich die Chance hatte, bei dieser Leserunde teilzunehmen und dieses Buch lesen zu dürfen. 

Das Cover und die Karte ist schön gestaltet. Man merkt, dass sich die Autorin sehr viel Mühe gegeben hat, ihre eigene Welt zu erschaffen. 

Zu Geschichte. Die Geschichte ist logisch aufgebaut. Folgt jedoch meist ein und dem selben Schema, welches sich durch die Kapitel erschließt. Dies kann dazu führen, dass man als Leser sehr schnell die Lust verliert und nicht weiterlesen möchte, weil es vom Prinzip her vorhersehbar ist. Die Details zwar nicht, aber im Groben kann man es sich selbst denken wie es weiter geht. 
Die Geschichte ist liebevoll und farbenfroh und detailliert beschrieben. Man konnte sich alles wirklich 100%ig vorstellen und das ist es was dem Buch einen gewissen Reiz gibt. Es wird jedoch nichts verniedlicht. Es gab sowohl traumhafte Szenen, als auch Ekel erregende und abartige Szenen, welche glaubhaft und authentisch beschrieben wurden. 
Die Autorin nimmt den Leser an die Hand und führt ihn durch ihre eigens erschaffene Welt. Sie haucht den Charakteren Leben ein und lässt diese glaubhaft erscheinen. 
Jedoch wiederholt sich in dem Buch viel und auf alles worauf es keine Antworten gab, wurde von Erio beantwortet. Aros hatte ihm nämlich alles vor langer Zeit erzählt. Das war eines der Standard Gadgets der Story.
Meiner Meinung nach sind die Protagonisten sehr unselbstständig. Das Buch muss sie immer führen und den Charakteren bleibt nicht viel Handlungsspielraum übrig. 
Sie vertrauen schon von Anfang an blind, ohne zu hinterfragen. Für mich wirken sie teilweise wie Marionetten. 
Es kommt auf die Situationen an, wie die Charaktere auf den Leser wirken. 

Jedoch ist jeder Charakter für sich liebevoll gestaltet und etwas besonderes. 
Die Charaktere sind über sich hinausgewachsen als sie die Reise bestritten haben. Sie sind stärker geworden. 

Diese Geschichte zeugt von Einfallsreichtum und Kreativität. Selten habe ich so etwas gewaltiges gelesen. Der Schreibstil war relativ flüssig und angenehm zu lesen, trotz der vielen Wiederholungen. Aber bei soll vielen Seiten kann man da durchaus darüber hinweg sehen. 

Ich gebe dem Buch 4 Sterne, da ich sehe, dass sich die Autorin sehr viel Mühe gegeben hat und mit Herzblut geschrieben hat. Von der Geschichte her wären es 3 Sterne, da es oft vorhersehbar war und sehr langatmig. 
 

Fantworld:

"Nur der Schreibstil..."

Kiathiara bekommt von ihrem Großvater Pandru, in einem  der großen Sklavenlager ein Buch. Vom Inhalt des Buches geleitet, schafft sie es als erster dem Lager zu entfliehen... Das gesamte Elexandale hängt von ihr ab, und sie ist ganz alleingestellt, gegen die Gefahren Tochors, dem Dunklen Herrscher. Und so macht sie sich auf, Aros zu retten, dem letzten der Tochor bezwingen kann, doch dazu muss er erst mal auf seinen Föngen befreit werden... Nach und nach findet sie Freunde, die letzten Freien Überbliebenen des großen Krieges. Doch die Gegahrwird immer größer...

Der Inhalt war fantastisch, mit diesem Hauch Herr der Ringe und den wichtigen tollen Elementen der Fantasy. Nicht so gefallen hat mir der Schreibstil, etwas monoton, und für meinen Geschmack hätten einzelne Szenen genauer sein können und anderes dafür etwas flacher. Aber das hat den spaß an diesem Buch nur wenig verringert. Von daher...
Fazit: 🌟🌟🌟🌟 von 🌟🌟🌟🌟🌟

Annlu:

"Elexandale muss gerettet werden."

„Der Auserwählte wird sich auf die Suche nach Aros machen und ihn befreien, damit Elexandale wieder wird, wie es einmal war.“

Die Chroniken von Elexandale Band 1

Die Welt Elexandale wurde von Tochor unterworfen. Die meisten Menschen leben in Lagern und werden von den monströsen Requeben zur Arbeit gezwungen. Auch die junge Kiathira ist eine davon. Jeden Abend schleicht sie sich zu ihrem Großvater Pandru um von ihm die Geschichten aus alten Zeiten zu hören. Eines Tages vertraut er ihr ein Geheimnis an: Er ist im Besitz vom leeren Buch Erebus, das mit Hilfe eines Auserwählten den Zauberer Aros retten kann und damit die Herrschaft Tochors beenden kann. Kiathira erweckt den Zauber in Erebus und flieht mit dem Buch aus dem Lager. Doch die Welt außerhalb ist gefährlich und düster. Kiathira findet Gefährten mit denen sie die Reise durch das Land antritt und Aros´Aufgaben lösen muss um daran zu wachsen.

 

Es handelt sich um den ersten Band der Reihe, der aber in sich abgeschlossen ist und auch alleine gelesen werden kann. Das Buch beginnt mit einem Gespräch zwischen Pandru und Kiahtira in dem schon sehr viele Erklärungen gegeben werden. Damit wird der Einstieg erleichtert und die Welt und ihre Umstände werden sehr bald klar. Diese Welt war mitnichten die schöne Freiheit, die ich mir vorgestellt hatte, sondern eine zerstörte, von Krankheit befallene Welt in der nur selten kleine Oasen des Lebens auftauchten. Die Erzählung außerhalb des Lagers war durch viele lange Beschreibungen und Erklärungen geprägt, die mir das Lesen nicht unbedingt erleichterten. Obwohl immer wieder interessante Szenen vorkamen, konnte dadurch die Spannung bei mir lange nicht wirklich aufkommen. Erst spät bin ich ins Buch gekommen, ein zwiespältiges Gefühl der Erzählung gegenüber ist aber geblieben. Die langatmigen Beschreibungen ziehen sich durch das ganze Buch, sodass es keine Geschichte ist, die man nur mal schnell liest. Die Reise durch Elexandale dauert länger an, ist geprägt durch die verschiedenen Orte, die aufgesucht werden müssen. So kam mit jedem Kapitel eine neue Gegend und damit eine neue Idee mit ins Buch. Die Ideen waren nicht nur zahlreich, sondern sehr fantasievoll. Einige davon haben mir sehr gut gefallen, anderen konnte ich weniger abgewinnen. Erst einmal an die zerstörte Welt mit all ihrem Grauen (das manchmal grausamer beschrieben war, manchmal durch fantastischere Elemente) gewöhnt, bin ich immer besser damit klar gekommen. Neben der Reise mit all ihren Gefahren, spielt die Suche nach den Gefährten eine Rolle. Kiathira bleibt zwar nicht lange alleine, bis sich die Gruppe aber vervollständigt braucht es seine Zeit. Die Gespräche zwischen den Charakteren waren aus meiner Sicht nicht immer aussagekräftig, die Freundschaft, die sich entwickelt, konnte aber an ihren Handlungen und den Beschreibungen abgelesen werden. Gerade diese Freundschaft nimmt neben den Missionen eine größere Rolle ein. Dabei kam ich mit den Charakteren, die von Beginn an dabei waren am besten zurecht, da ich mir von ihnen ein besseres Bild machen konnte. Wobei die neu hinzugekommenen sehr interessante Personen waren, bei denen mir aber die Ausbildung der Charaktere etwas gefehlt hat.

Fazit: Für mich war es ein Buch mit Stärken und Schwächen. Die langen Beschreibungen der Umgebung und der Reise waren mir zu ausführlich, dafür hätte ich mir mehr zwischenmenschliche Interaktionen gewünscht. Die Ideen, die hinter vielen der Szenen steckten waren zahlreich und fantasievoll und haben sich meinen Respekt verdient. Die Ausarbeitung dieser Ideen traf manchmal meinen Geschmack, manchmal weniger. So könnte ich manches im Buch mit sehr gut bewerten, anderes mit gefällt mir nicht. Von daher hat das Buch als Ganzes einen Mittelwert von drei Sternen bekommen.

Pepper Phoenix:

Elexandale scheint dem Untergang geweiht – doch mit Hilfe des Zauberbuches Erebus soll Kiathira der Schreckensherrschaft Tochors ein Ende bereiten. Janine Tollot entführt in ihrem im Juli 2015 erschienen Roman den Leser auf eine lange und beschwerliche Reise durch ein zerstörtes Königreich, das die Protagonisten in ihrer Gemeinschaft regelmäßig auf neue Proben stellt.

Das ebook umfasst 588 Seiten und ist in Prolog, 26 Kapitel sowie einem Epilog gegliedert. Die Autorin beweist an vielen Stellen Einfallsreichtum und baut kleine Rätsel ein, die man gern gemeinsam mit den Protagonisten löst. Landschaften sind herausragend beschrieben, sodass die Vorstellung der Welt Elexandales sehr leicht fällt. An manchen Stellen hätte ich diesen Detailreichtum lieber etwas reduziert – insbesondere bei einigen abschreckenden Szenen. Im Laufe des Romans gibt sich das jedoch – vielleicht härtet man als Leser auch einfach ab. Insgesamt ist die Stimmung Großteils düster gehalten. Hier mein größter Kritikpunkt: Die unterschiedlichen Charaktere agieren zwar miteinander, für mich bleibt das Zwischenmenschliche dennoch auf der Strecke, sodass es mir nur zeitweise gelang, den Protagonisten nachzuempfinden. Die Handlung wird abgesteckt und die Gefühle bleiben dabei leider auf der Strecke.

Ein Roman voller detailreicher Landschaften und einer phantastischen Reise in einer zerstörten Welt, die mich leider emotional nicht richtig erreichen konnte.

Sallygirl:

"Es geht."

Ich finde das der Schreibstil und wie die Autorin generell schreibt  einfach toll , aber die Geschichte hat mich einfach gelangweilt. Ich würde sagen tolle Autorin die vielleicht über etwas anderes schreiben sollte.
Kennt ihr Bücher wo ihr euch denk: OMG so toll geschrieben , ich will unbedingt weiter diese tollen Sätze lesen ,aber irgendwie interessiert es mich einfach nicht , langweilig.

Ich lese gerne Fantasy und teilweise war es mir einfach viel zu düster und ich fand einige Stellen zu lang. 

Linda V.:

Die Geschichte um die Hauptfigur Kiathira spielt in einer Welt, die mich zwar ein wenig an Mittelerde erinnert hat, aber doch so ganz anders ist. Ein Mädchen bekommt in einem Sklavenlager ein "leeres Buch", das vom Zauberer Aros geschrieben wurde. Dieser ist einer von sieben Zauberern, die den Menschen gewogen waren, bis Tochor, ein Gefallener, gedachte, auszubrechen und sich die Welt untertan zu machen.
Elexandale ist eine bunte und vielfältige Welt mit verschiedenen Völkern, die jeweils einem oder mehreren Elementen zugetan sind oder bestimmte Begabungen haben. Zum Beispiel Tiere verstehen, Kräuterkunde, Krieger usw.
In dieser Welt herrscht nun das Böse durch Tochor, der seine Heere schickt, bestehend aus Requeben (sie erinnern an Orks), um die Menschen zu geiseln.
Kiathira ist auserwählt, den Kampf gegen das Böse aufzunehmen, aus dem Lager zu fliehen (mithilfe des Buchs) und Gefährten der verschiedenen Völker zu finden, die sich ihr anschließen.

Ich muss zugeben, dass ich bisher noch nie so etwas Gewaltiges von einem Indie-Autor gelesen habe. Hier stimmt einfach alles. Die Welt oder das Land, in der die Geschichte spielt, ist derart lebhaft und vor meinen Augen gewesen, dass ich teils dachte, selbst darin gefangen zu sein. Dieser nimmerendende Wald zum Beispiel. Und die Figuren sind alle derart liebevoll entwickelt, dass ich glaubte, sie zu kennen.
Objektiv muss man natürlich sagen, dass hier nicht viel Neues geschieht (das Gute kämpft gegen das Böse), aber die Art und Weise und das Setting haben mich überzeugt. Ein tolles Buch, in dem auch eine Fortsetzung angekündigt ist, auf die ich mich jetzt schon freue.
Allen Lesern, die Tolkien und seine Welten mögen, kann ich diese Chroniken empfehlen, auch wenn sie nicht so "kompliziert" geschrieben sind wie so manche T-Übersetzung. Frisch und neu und alt bekannt und trotzdem berührend.
Toll, solche Autoren zu entdecken!

Argentumverde:

"Eine ganze Welt und nur ein leeres Buch und ein junges Mädchen kann sie retten."

Die Autorin Janine Tollot entwirft mit den Chroniken von Elexandale - Das leere Buch ein Fantasyabenteuer epischer Ausmaße. Eine zerstörte Welt am Rande des Abgrunds, die letzten Menschen leben in Gefangenschaft brutaler Bestien, die Natur ist vielerorts komplett zerstört und vergiftet und die Zauberer die sich einst um die Menschen und das Land gekümmert hatten sind verschwunden und der letzte von Ihnen in Gefangenschaft. Gefangen von dem einen abtrünnigen Zauberer der dem Bösen verfallen ist.

Gegen diese Übermacht soll sich eine junge Frau, fast noch ein Mädchen ganz allein mit Hilfe eines leeren Buches auflehnen und den gefangenen Zauberer befreien. Als sie mit Hilfe dieses leeren Buches aus der Gefangenschaft fliehen kann beginnt eine abenteuerliche Reise durch das gesamte Reich Elexandale, auf der Sie mehr als einmal weit über ihre Grenzen gehen muss und unmenschliches ertragen und leisten muss um Ihren Weg zu finden. Unterwegs findet sie Gefährten und es bildet sich eine Gemeinschaft, die enger nicht sein könnte.

Vor dem Leser entrollt sich ein unglaubliches Abenteuer epischer Ausmaße. In einer sehr angenehmen flüssigen und enorm bildreichen Sprache beschreibt die Autorin die Welt Elexandale und ihre Bewohner. Die Gegenden entstehen ganz von selbst vor dem Auge des Lesers so detailreich und sprachgewandt sind die Schilderungen. Allerdings betrifft das auch die brutalen und abstoßenden Teile der Erzählung die zum Teil recht heftig und mir persönlich zu extrem sind.

Mein Fazit: Ein mehr als lesenswertes Fantasyepos das in allem überzeugt, durch seine Charaktere, seine Handlungen seine, Geschichte, aber die vielen sehr brutalen und extrem unappetitlichen Szenen sind definitiv nichts für schwache Nerven und meiner Meinung nach auch einfach ein bisschen zu viel.

Shnarphla:

"Gelungener Auftakt zu einer neuen Fantasyreihe."

Schreibstil:

Sehr angenehm zu lesender, flüssiger Schreibstil. Es werden keine komplizierten Wörter, oder ellenlange Schachtelsätze gebraucht - wäre meiner Meinung nach auch zu viel für so eine detailreiche und bildhafte Schreibweise.


Figuren:

In Elexandale gibt es verschiedene Völkergruppen, die alle ihre eigene Bestimmung und Begabungen haben. Von jeder taucht im Laufe der Geschichte einer auf, der die Gruppe auf ihrer Reise begleitet und mit seinen Fähigkeiten unterstützt. Besonders gut haben mir hier die ausführlichen Beschreibungen zu den einzelnen Charakteren gefallen, mit all ihren persönlichen Hintergründen und wie ihre Vergangenheit ihre Taten, Gefühle und Entscheidungen beeinflusst.


Fazit:

Sehr bildgewaltige und lebhafte Geschichte rund um die Welt von Elexandale und das Chaos, das in dieser Welt herrscht. Ausgewählt von einem Zauberer macht sich eine ehemalige Sklavin auf den gefahrvollen Weg, um diesen und die Zukunft des Landes zu retten. Unterwegs trifft sie auf andere Gefährten, mit denen sie allerhand zum Teil sehr gefährliche Abenteuer bestehen muss und deren Freundschaft immer wieder auf die Probe gestellt wird. Die Beschreibungen sind sehr detailreich und ausführlich, ohne dass ein langatmiges Lesegefühl aufkommt. Einzig die Spannung lässt teilweise etwas nach, da hätte man für meinen Geschmack manche ereignisloseren Etappen der Reise kürzer halten können. Für mich waren auch einige Parallelen zu Herr der Ringe und der Hobbit dabei, gerade die lange Reise, das Böse an der Macht, das alles hört und sieht, die orkähnlichen Gestalten, die Wälder mit lebenden Bäumen, etc.. Nichtsdestotrotz gab es auch viele Unterschiede und so hat man nicht das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen.
Alles in allem ein sehr gelungener Auftakt zu einer neuen Fantasyreihe und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

 

 

Schacla:

 

"Ein Buch, dass meine Gefühle auf den Kopf stellte."

 

Elexandale ist eine zerstörte Welt die durch einen Tyrannen regiert wird und in dem die Menschen nur Sklaven sind. Doch Kiathira kann aus der Gefangenschaft entfliehen, doch sie ist nicht alleine sie trägt Erebus bei sich, das leere Buch, geschrieben von dem Mächtigem Zauberer Aros. Er ist die einzige Hoffnung die Menschen zu retten und ihnen die Freiheit zurück zugeben. Doch zuerst muss Kiathira ihn finden. Das leere Buch, spricht in Form von Gedichten mit ihr und führt sie durch das menschenleere und verwüstete Land. Auf dem weg ist sie jedoch nicht alleine, nach und nach trifft Kiathira auf weitere Treue Gefährten. Gefährten von den verschiedenen Völkern in Elexandales die sich ihr anschliessen und mit ihr das scheinbar Unmögliche wagen. Doch die Reise wird ihnen nicht leicht gemacht, tapfer kämpfen sie sich durch die Gegend die von grässlichen Krankheiten, fürchterlichen Kreaturen und bösartigen Landschaften verseucht ist. Je weiter sie sie vorankommen, je unwahrscheinlicher ist es das sie den Zauberer noch rechtzeitig retten können.

Meine Meinung


Mir hat die Geschichte sehr gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und dies obwohl alles sehr detailreich war. Oft wenn man so detaillierte Geschichten schreibt, kommt es vor das es zu stocken beginnt, dies war hier aber nie der Fall. Trotzdem muss ich sagen, dass ich genau wegen dieser detailreichen Schreibweise diesem Buch „nur“ 4 Sterne gegeben habe, denn es hat sich dadurch echt heftig in die Länge gezogen. Abgesehen von dieser Kleinigkeit fand ich das Buch einfach nur toll. Die Protagonisten waren mir extrem sympathisch und ich wäre gerne selber mit ihnen nur Elexandale um Aros zu finden. Ich fand die Geschichte und auch die Idee dahinter einfach toll.
Ich gehöre zu den Menschen die, wenn sie ein Buch lesen richtig in diesem Buch sind. Ich hab ein richtiges Kopfkino und fühle richtig mit den Protagonisten. Das war in diesem Buch echt hart, weil es ist schon fast peinlich zu erzählen, aber in den letzten Kapiteln, ich hab einfach nur noch geheult. Auch wenn das jetzt eventuell eher negativ als positiv klingt, muss ich sagen dass dies sowas von positiv ist. Durch dies das ich so mit meinen Gefühlen drin war, habe ich richtig realisiert wie toll dieses Buch ist.

 

Mein Fazit:

 

Ein Buch das obwohl es in die Länge gezogen wurde, jeder lesen sollte der gerne sich in ein Buch fallen lässt um es hautnah zu erleben.

Charlea:

"Ein gutes Buch mit einigen Längen."

Cover / Artwork / Romanaufbau

Das Artwork des Romans hatte mich vom ersten Blick. Ich habe das Buch in der Ebook-Version gelesen, daher kann ich nicht beurteilen, wie es sich als wirkliches Buch liest, aber das Schriftbild des Ebooks war wirklich gut. Auch der Aufbau des Romans war gut gestaltet, die Kapitel hatten eine gute Länge und waren mit gut gewählten Überschriften betitelt.

 

Inhalt

Die Chroniken von Elexandale erzählen von einer Welt, die beinahe vollständig in Schutt und Asche liegt. Wo einst noch verschiedene Völker lebten, ist nur noch Leere, da der dunkle Herrscher Tochor und seine finsteren Requeben alles unterjocht haben. Es gibt Lager, in denen die Menschen wie Vieh gehalten werden und nur zur harten Arbeit herausgelassen werden. Kiathira wird eines Tages von dem Mann, den sie als Großvater kennt in die Welt geschickt, er hilft ihr zur Flucht und gibt ihr ein seltenes Artefakt mit auf den Weg - das Buch Erebos, welches ursprünglich vom Zauberer Aros erschaffen wurde. Mit Mühe und Not kann sie also fliehen und versucht, das Fortbestehen der menschlichen Rasse zu ermöglichen und sich auf den Weg zum Zauberer zu machen, welcher von Tochor fest gehalten wird. Auf ihrem Weg trifft sie Gefährten, die sie begleiten, unterstützen und zu Freunden werden, ohne die sie definitiv keine Chance gehabt hätte, denn die Welt wie sie einst war ist durchzogen von Dunkelheit, Angst, Schrecken und Tod.

Erebos ist ein verzaubertes Buch, welches allein für Kiathira Botschaften in sich birgt, die ihren Weg aufzeichnen, den die Gruppe einschlagen sollen.

Es ist der Auftakt zu einer Reihe.

 

Fazit

Das alte Spiel zwischen Gut und Böse, eine Reise von Gefährten zu einem Herrscher, der schier übermächtig erscheint, aus ehemals guten Charakteren macht der dunkle Herrscher seine Leibeigenen, der Niedergang alter Völker und die Verkümmerung der Natur die ebenso wie die Bewohner vom dunklen Herrscher unterjocht werden - das alles hat einen Beigeschmack von Mittelerde und den Charakteren, die Tolkien geschaffen hat. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen, dass hier ein großer Tolkien Fan am Werk war, denn da müsste man sehr viele Bücher aus dem Fantasy Bereich auf den Prüfstand nehmen und vielleicht ist auch das Wort "Gefährte" gar nicht so mit den Mittelerde-Romane verbunden, wie es mir gerade vorkommt, aber dies war einfach ein Punkt, der mich während des Lesens immer wieder beschäftig hat.

Generell aber hat mir das Werk sehr gut gefallen, vor allem die Beschreibung der unterschiedlichen Gebiete, durch die die Freunde ziehen fand ich wirklich klasse. (Am besten hat mir glaube ich der Wald gefallen).

Was ich gut fand war die Entwicklung der Charaktere, allen voran Kiathira. Sie ist in Sklaverei aufgewachsen und kannte die Welt von früher überhaupt gar nicht. Ihre Wandlung zu einer mutigen jungen Frau, die sich mit den Gefährten dem Bösen stellt, fand ich wirklich klasse.

Manchmal hatte der Roman einige Längen, aber das kann eine subjektive Empfindung sein, die andere Leser gar nicht so empfinden.

Alles in allem würde ich den Roman definitiv weiter empfehlen. Die Schreibe der Autorin ist trotz einiger Längen dennoch sehr flüssig und man fühlt gerade bei der Protagonistin mit.

Ripper_books:

"Fantasy der hohen Schule."

Elexandale ist Zerstört, die Menschen versklavt und der einzige der Rettung bringen kann an einen Stein gefesselt und gefoltert. Tochor, ein abtrünniger Magier, hat die Welt wie sie einst war zerstört, die Menschen in Lager gesteckt und das einzig Gute was noch herrscht gefangen genommen: der Zauberer Aros.
Kiathira kann solch einem Lager entfliehen. Sie ist die Auserwählte die das Schicksal Elexandale's und Aros' verändern, das Böse was herrscht in Gutes wandeln kann. Zur Hilfe steht ihr ein magisches Buch: Erebus - das leere Buch. Es kommuniziert in Reimen und Rätseln mir ihr und weißt ihr so den Weg zu Aros, dem einzigen der das Böse, das Dunkle und die Krankheiten von Elexandale befreien kann. Diese Aufgabe muss sie aber nicht alleine bestreiten, auf ihrem Weg trifft nach einander auf ihre Gefährten die sie begleiten auf ihren Weg durch die gefährlichen Abenteuer die ihr bevorstehen. Mit jedem Schritt wird das Unterfangen schwieriger und es stellt sich die Frage ob sie Aros noch rechtzeitig retten können.

Dieses Buch viel mir durch sein Cover ins Auge. Es zeigt ein Teil der Karte von Elexandale und es ist nicht an mir vorüber gegangen Ähnlichkeiten zu den Karten von J.R.R Tolkien's Herr der Ringe zu erkennen. Also war ich auf ein Fantasy-Abenteuer gespannt, ähnlich spannend und fesselnd wie die Geschichte um Frodo und seine Gefährten.
Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht.
Es ist ein Kampf zwischen Gut und Böse. Kiathira und ihre Gefährten müssen das Land durchstreifen und stellen sich so jeder Menge neuer Aufgaben. Hierbei sind Mut, Köpfchen und Durchhaltevermögen gefragt. 
Jedes Kapitel ist ein kleines Abenteuer für sich, mit eigenen Herausforderungen und bringt die Truppe so ihrem Ziel immer ein Stück näher.
Die Autorin hat sich wirklich Gedanken um ihre Charaktere gemacht. Jeder einzelne entspringt einer eigenen Art der Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, welche bei der Vielfalt an Gefahren, Rätseln und Herausforderungen gefragt sind. Die Entwicklung der Charaktere sieht man am deutlichsten bei der Protagonistin: von der anfänglich ängstlichen, eingeschüchterten Sklavin Kiathira wird eine Anführerin einer zunächst fremden Gruppe in ein unbekanntes, ungewisses und gefährliches Abenteuer. Die Gruppe spielt hierbei eine große Rolle, da nur durch den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit aller Charaktere ist es möglich Elexandale zu retten. Sie müssen ein starkes Band knüpfen da Tochor durch die verschiedensten Intrigen versucht ihr Vorhaben zu unterbinden.
Auch ist die Landschaft eindrucksvoll beschrieben, fast schon zu detailliert was das Buch etwas langatmig macht. Jedoch tut das der Sache keinen Abbruch, man kann in dieser Welt versinken, fühlt sich als Teil der Gefährten und fiebert immer mehr mit je näher sie ihrem Ziel kommen.
Es macht Spaß diese Geschichte zu verfolgen und eine neue Welt zu erforschen.Ich empfinde es als ganz große Kunst eine neue Welt zu erschaffen, mit so viel Liebe und Tiefe wie Tollot es hier geschafft hat. 
Wer ein Fan von Tolkien ist wird mit diesem Buch nicht enttäuscht, einfach nur ähnlich verzaubert.

Siko71:

"In der Einheit liegt die Stärke."

 

Elexendale wird von dem Bösen, Tochor und seinen Monstern den Requeben, beherrscht. In einem Lager gibt Pandru seiner Enkelin Kiathira das leere Buch Erebus. Kiathira macht sich unter Gefahr auf den Weg den Zauberer Aros zu suchen. Auf ihrem beschwerlichen Weg begegnet sie vielen Gefahren, aber auch guten Freunden, die sie auf ihren Weg begleiten. So kommt es, als die kleine Gruppe von sieben Leuten feststellt, das sie nur als Einheit alles besiegen können. Jeder hat andere Fähigkeiten und setzt diese zum Wohle der Gruppe ein.
Wird es ihnen gelingen den mächtigen bösen Zauberer Tochor zur Strecke zu bringen und Aros zu befreien?

Ein spannender Fantasyroman, der einem in den Bann zieht. An einigen Stellen zieht sich die Handlung zwar etwas in die Länge, aber andere Stellen lassen die Spannung ins Unermessliche steigen. Ich gebe 4 Sterne und freue mich auf Teil zwei.

Annabo:

 

"Spannende High-Fantasy Story!"

Inhalt: 


Die Welt wird von Tochor unterdrückt. Die Menschen sind in Lagern eingesperrt und werden von den Requeben, abartigen Monstern gequält. Nur der Zauberer Aros, der in Tochors Gewalt ist, kann der Welt noch helfen. Kiathira bekommt von ihrem Großvater das mächtige Buch Erebus, das ihr den Weg zu Aros und der Rettung der Welt zeigen soll. Doch das Buch ist leer und füllt sich nur in den richtigen Momenten mit Text. Auf ihrer Reise begegnet Kiathira den unterschiedlichsten Personen und die Reisegruppe wächst stetig, doch die Gefahren breiten sich ebenso aus…

Meinung: 


„Das leere Buch“ ist der Auftakt der High-Fantasy-Reihe „Die Chroniken von Elexandale“. Das Cover zeigt eine Karte von der Welt Elexandale und gefällt mir ausgesprochen gut. Den Schreibstil fand ich gut verständlich. Den Einstieg in die Fantasywelt Elexandale fiel mir ganz leicht und auch die Namen entführen den Leser bereits in diese Welt, die sind einfach typisch Fantasy. Ich muss allerdings sagen, dass ich sehr lange zum Lesen gebraucht habe, ich hatte stellenweise echt ein paar das Gefühl es würden einfach nicht weniger Seiten werden, ab und zu hat sich die Handlung etwas für mich gezogen.
Besonders gut gefielen mir die Landschaftsbeschreibungen bzw. eigentlich alle Beschreibungen, diese waren einfach sehr detailliert und bildlich, man konnte sich alles gut vorstellen. Und so manche Beschreibungen waren definitiv nichts für schwache Gemüter! 
Die Handlung hatte sehr viele spannende, überraschende und abenteuerliche und gegen Ende auch immer mehr emotionale Szenen. Die Idee rund um die verschiedenen Völker, ihren Aufgaben und den zugehörigen Elementen fand ich sehr faszinierend und davon habe ich auch wirklich sehr gerne gelesen.
Es war sehr spannend und aufregend die Reise der Gefährten zu verfolgen, die Kämpfe, die sie ausgefochten haben und auch wie sie zusammengewachsen sind, war wirklich schön zu lesen. 
Ebenfalls gut finde ich das Ende, es schließt die Geschichte in sich, sodass man nach der Geschichte gut aufhören könnte. Das Ende war wirklich sehr emotional und ich wurde wirklich positiv überrascht!

Erzählt wird die Geschichte aus allen möglichen Sichten, der Truppe, der Zauberer und anderen, was meiner Meinung nach aber immer sehr gut zu High Fantasy-Romanen passen tut. Ich fand jede Sicht für sich sehr interessant. Die Gruppe wächst im Laufe der Geschichte und ich fand alle Charaktere sehr interessant und mochte diese eigentlich auch, aber ab und zu gab es immer ein paar Szenen, in denen ich einen wieder etwas weniger mochte, aber alles in allem war es schon ne tolle und harmonische Gruppe. 

Insgesamt konnte mich die Welt Elexandale und die darin erlebten Abenteuer von sich überzeugen!

Fazit:


„Das leere Buch“ war eine sehr interessante und spannende Geschichte über Mut, Aufopferung und Freundschaft! Mir gefiel die Geschichte ganz gut und auch die unterschiedlichen Protagonisten fand ich sehr faszinierend! Die Beschreibungen der Welt waren außergewöhnlich und sehr kreativ. Insgesamt eine wirklich gelungene Fantasy-Story!
 

 

 

 

 

REZENSIONEN VON "DIE CHRONIKEN VON ELEXANDALE -DAS LEERE BUCH"

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