Jugendbuecher: Erstklassige Spannung und pure Abwechslung


Zahlreiche Autoren haben sich über die Jahre hinweg dazu entschieden, Jugendbuecher zu schreiben und so entstand ein Bereich, der heute kaum umfassender sein könnte. Jugendbuecher sind Teil der Jugendliteratur. Sie gelten als fiktionale Literatur, die sich durch ihre Geschichten, ihren Aufbau und den Schreibstil an Jugendliche richtet. In der Regel sind die Leser der Jugendbuecher zwischen 12 und 18 Jahre alt. Die Jugendbuecher werden nicht nur als solche geschrieben, sondern auch explizit als solche vermarktet und veröffentlicht. Früher war in Verbindung mit diesen Werken von der Kinder- und Jugendliteratur die Rede. Mittlerweile erfolgt hier eine deutlich stärkere Differenzierung.

 

Romane und Kurzgeschichten


Die Jugendliteratur erscheint heute sowohl in Form von Romanen als auch von Kurzgeschichten. Dabei werden hier einige Merkmale verarbeitet, durch die sich die Jugendbuecher schließlich auch sehr deutlich von der Literatur für Erwachsene unterscheidet. Dabei arbeiten die Jugendbuecher in der Regel immer mit einem Jugendlichen als Protagonisten. Nur selten werden Kinder oder gar Erwachsene in diese Rolle gebracht. Dabei sind die Thematik und die Handlung sowohl an das Alter von der Hauptfigur als auch an dessen Erfahrungswelt angelehnt. Eine Sonderrolle nimmt die Jugendprosa ein. Ihr gelingt es, fasst alle vorhandenen literarischen Genres erfolgreich abzudecken.

 

Grenzenlose Vielfältigkeit

 

Jugendbuecher können sich mit grenzenloser Vielfältigkeit auf dem Markt präsentieren. Dabei stehen meist Probleme, aber eben auch Herausforderungen, die die Jugend zu meistern hat, im Vordergrund. Nicht zuletzt deswegen ist in Verbindung mit der Jugendliteratur immer häufiger von der Coming of Age Literatur die Rede. Die Besonderheit der Jugendbuecher ist ihre Länge. In der Regel fallen diese recht kurz aus und beschränken sich beispielsweise auf 16.000 Wörter. Für einen Roman handelt es sich hierbei um eine magere Wortanzahl. Trotz dessen bieten die Bücher eine grandiose stilistische Bandbreite.