Gute Fantasy Buecher stehen für fantastische Geschichten


Der Glaube an die eigenen Romane und der Mut, nicht aufzugeben, haben der gebürtigen Schweizerin Janine Tollot dabei geholfen, gute Fantasy Buecher nicht nur zu schreiben, sondern sie ebenso auf den Weg zu bringen. Nachdem sich die junge Autorin in den schweren Kampf um die Suche nach einem Verlag machte, traf sie nach Jahren voller Absagen und Verlagsfrustration die Entscheidung, ihre Bücher selbst zu vermarkten. Dass unter dem Können von Janine Tollot gute Fantasy Buecher entstanden sind, ist unumstritten. Bereits drei gute Fantasy Buecher hat die Wahl-Kanadierin geschrieben, wobei „Jennys Universum“ keineswegs klar dem Fantasy Genre zugeordnet werden kann. Es zeigt sich als gelungene Mischung zwischen Liebesroman, Thriller, Krimi, Drama und Gruselroman.

Mehr als eine Geschichte

 

Gute Fantasy Buecher erkennt man vor allem daran, dass sie mehr sind als eine Geschichte. Sie präsentieren sich als spannende Expedition in eine vollkomme andere Welt, sind voll mit überraschenden Kehrtwendungen und wissen durch spannende Hintergründe ihre Leser um den Finger zu wickeln. Bis heute schreibt Janine Tollot nicht nur gute Fantasy Buecher, sondern sie schreibt mit Leidenschaft. Auf diesem Weg entstehen unter ihrer Feder Geschichten, die von außergewöhnlicher Form sind.

 

Angetrieben von einer Idee

Es scheint in der Natur dieses literarischen Genres zu liegen, dass gute Fantasy Buecher nicht immer das Ergebnis genauer Planung sind. Der erste Roman von Janine Tollot entstand aufgrund einer Idee. Ziel war es, eine ganz eigene Welt zu schaffen. Doch auch wenn eine einzelne Idee Antrieb für das Schreiben des ersten Fantasyromans war, hat es ganze zwei Jahre gedauert, bis das erste Buch von Janine Tollot niedergeschrieben war. Dabei arbeitete die gebürtige Schweizerin nie mit einem umfassenden und detailreich ausgearbeiteten Verlauf, sondern wurde von der Lust und Leidenschaft des Schreibens angetrieben.