Fantasybuecher Bestseller: Wurzeln, Besonderheiten und Handlungen


Die Fantasybuecher Bestseller werden mittlerweile jede Woche neu ermittelt und geben einen Überblick über einen Markt, der sich scheinbar immer in Bewegung befindet und mit spannenden Neuerscheinungen aufwartet. Dabei gibt es gerade im Bereich der Fantasybuecher Bestseller spannende Nachwuchstalente wie Janine Tollot, die sich abseits des allgemeinen literarischen Mainstreams zeigen. Die Wurzeln der Fantasybuecher Bestseller liegen in der Mythologie sowie den zahlreichen Sagen begründet. Die Bezeichnung Fantasy wurde in jüngster Vergangenheit aus dem Englischen abgeleitet und steht im Deutschen für Fantasie. Das Besondere der Fantasybuecher Bestseller ist die einzigartige Welt, die von den Autoren erschaffen wird.

 

Ein Subgenre von der Phantastik


Die Fantasybuecher Bestseller sind einem Subgenre der bekannten Phantastik zugeordnet. Im Vordergrund stehen dabei grundlegend übernatürliche sowie märchenhafte und magische Elemente. Dabei lassen sich die Autoren sehr oft von alten Mythen und Volksmärchen leiten. Typisch für viele Fantasybuecher Bestseller sind zudem die anthropomorphen Tiere, die menschenartig agieren und sehr häufig wichtige Charaktere darstellen. Die Fantasybuecher Bestseller spielen in einer fiktiven Welt, die darüber hinaus weit ab von der irdischen Realität liegt.

 

Orientierung an historischen Epochen


Auch wenn die Fantasybuecher Bestseller an sich in einer fiktiven Welt spielen, zeigt sich bei den gesellschaftlichen Strukturen ein vollkommen anderes Bild. Hier lassen sich die Autoren sehr oft von historischen Besonderheiten leiten. Dabei haben sich neben dem europäischen Mittelalter in den vergangenen Jahren vor allem Eisenzeit und Renaissance als Orientierung durchgesetzt. Viele Fantasybuecher Bestseller befinden sich daher auch auf einem Stand, der von den heutigen Lesern weitgehend als archaisch beschrieben wird. Eine weitere Besonderheit lässt sich bei der politischen Ordnung der Fantasybuecher Bestseller erkennen. So sind hier Züge des Feudalismus abzusehen. Dadurch ist eine deutliche Abgrenzung vom modernen Staatsverständnis möglich. Trotz all dieser Unterschiede leben in den Büchern meist normale Menschen.

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