1. Tag bei Babsleben.blogspot.ca

 

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2. Tag bei Bookwormdreamers:

April 2017

Heute soll es bei mir um das Thema Versklavung gehen.

 

 

„Aîen dachte mit Entsetzen an sein früheres Leben als Sklave in dem Lager von Zalee zurück. Von früh bis spät hatte er in den Schluchten von Sandrette Gold waschen müssen, von den Peitschenhieben der Requeben angetrieben, selbst wenn man tüchtig arbeitete. Die Monstren hatten sich an den Schreien und dem Weinen der Kinder gelabt. Tief hatten sie in den Sandstein gegraben, die Felsen ausgehöhlt und die brennenden Berge bis auf die Eingeweide ausgeplündert.“
(Quelle: Die Chroniken von Elexandale, Janine Tallot, Self-Publishing)

 

Versklavung oder auch Sklaverei ist ein zentrales Thema in unserer Geschichte, denn es gibt einige Charaktere, die als Sklaven in der Geschichte dienen mussten oder immer noch müssen. Allgemein bezeichnet man als Sklaven Menschen, die über einen Zeitraum oder ihr ganzes Leben das Eigentum anderer Menschen werden. Sie haben keine Rechte, keinen Willen und müssen das tun, was ihr Eigentümer von ihnen verlangt.

 

„Taril kannte die Geschichte, dass Aîen einst in einem dieser schrecklichen Sklavenlager gelebt hatte, wo Requeben ihm das Gesicht verbrannt hatten. Seitdem hatte sich der Mekado selbst fast vollständig geheilt, doch ein kleiner Rest würde immer sichtbar bleiben und daran erinnern, was ihm widerfahren war. Auch war sein Sprachfehler dadurch besser geworden, aber dennoch nicht ganz verschwunden.“
(Quelle: Die Chroniken von Elexandale, Janine Tallot, Self-Publishing)

 

Das es natürlich nicht unbedingt einfach ist, sein ganzes Leben in Gefangenschaft zu verbringen und den Befehlen Anderer zu folgen. Ebenso kann es dazu führen, dass diese ihre Macht missbrauchen und das Spuren hinterlässt, die man in seinem Leben nicht mehr loslassen kann. So ergeht es Aîen, der immer diese Spuren seiner Zeit als Sklave bei sich tragen wird.

 

„»Die Herrschaft Inias’ ist den Berichten zufolge alles andere als menschenfreundlich. Er hält die Stadtmenschen wie Sklaven, die ohne jeglichen Widerstand seine grausamen Befehle ausführen.« »Herr!«, rief eine Frau links von ihnen. »Warum sollte Inias sein unübertreffbares Talent verschwenden und die Menschen verraten?« »Das kann ich nicht beantworten, aber ich vermute, dass er etwas mit dem anhaltendem Regen zu tun hat. Inias muss aufgehalten werden!«“

(Quelle: Die Chroniken von Elexandale, Janine Tallot, Self-Publishing)

 

 

Ich hoffe, ihr konntet einen ersten Eindruck bekommen, welche Rolle Sklaverei in der Geschichte spielt. Die Zitate geben euch meiner Meinung ein viel intensiveren Einblick als ein Artikel über Sklaverei es geben könnte. Dass Sklaverei menschenverachtend ist, ist für mich einfach selbstverständlich. Es gibt während der Tour auch etwas zu gewinnen:

3. Tag bei Elchisworldofbooks.blogspot.de

April 2017 (Bilderquelle: Pixabay)

Tra Atreb:

Tra Atreb ist die düstere Festung Tochors, dem Herrn der Finsternis, der die Menschen versklavt und all das wundervolle Land Elexandales vernichtet, so dass überall nur noch Tod und Grauen herrscht.

 

Die Festung liegt auf dem monströsen Gebirge An-Raneb (welches „Hoch über den Wolken“ bedeutet).

 

Die Wege zur Festung sind gefährlich und beschwerlich, denn sie bestehen weitgehend aus Felsen und Geröll. Aber auch das riesige unterirdische Labyrinth im Inneren An-Ranebs hat es in sich. Die Gänge sind so angelegt, dass sie neben der Verwirrung, Feinde in Fallen locken sollen, so enden viele der Gänge in einem bodenlosen Loch, andere führen in Sackgassen, die sich bei Betreten augenblicklich mit schweren Steinplatten verschließen.

 

Die Festung ist ein Meisterwerk aus prachtvoller Steinkunst verwoben mit gefährlichen Illusionen und Massen an irreführenden Höhlensystemen.

„Die Luft in den Tiefen des Berges war heiß, stickig und von Staub geschwängert. Unaufhörlich führten die Gänge aufwärts und abwärts, nach rechts und links.“


 

„Die Festung war aus einem riesigen Bergmassiv gemeißelt worden. Tra Atreb war etwas zwischen einem monströsen Schloss und einem Berg. Hunderte von kurzen und langen Türmen, spitz oder abgerundet, ragten in den dunklen Himmel. Sämtliche Türme standen schief, und es sah aus, als wären sie mit Absicht so gebaut worden. Genauso wie Tra Atreb in die Höhe stach, dehnte es sich auch in die Breite aus. Der ganze Bau wirkte, als würde er jeden Moment in sich zusammenstürzen.“


 

„Berge, spitz wie Klingen, umschlossen die Festung, sodass der Zugang zugleich sein Fluchtweg sein musste. Die Felsen und Wände von Tra Atreb waren schwarz wie die Nacht. Tochor hasste die Sonne, das Licht und alles, was hell war. Seit der Errichtung von Tra Atreb vor fast tausend Jahren hatte kein Sonnenstrahl mehr diese kargen Felsen berührt, und immer pfiff ein kalter Wind durch die Schluchten und Felsspalten.“

4. Tag bei Tausend-leben.blogspot.ca

April 2017 (Bilderquellen Pixabay)

Bei uns dreht sich heute alles um "Das leere Buch".

Auf der Flucht aus ihrer Gefangenschaft, trägt Kiathira Erebus mit sich, das auch „Das leere Buch“ genannt wird. Ein Buch, das alles Menschen retten und in die Freiheit bringen kann.

Nach dem großen Krieg, wurden die Überlebenden zusammentrieben und gefangen genommen. Sie mussten die Leichen begraben und ihr eigenes Gefängnis errichten. Tochor fehlte nur eine einzige Person, die er noch gerne in Gefangenschaft gesehen hatte. Und zwar Aros. 
Bevor jedoch dieser ebenfalls gefangen genommen wurde, streite er durch das tote Land und schrieb das, was er gesehen hatte in dem leeren Buch auf. Bevor er endgültig gefangen genommen wurde, überreichte er seinem Spion Nael Erebus, das leere Buch. Somit beinhaltet das leere Buch die Mysterien Exandales nach Tochors Machtergreifung. Nun wartet es darauf, dass es die Treue Hand findet, die Auserwählt ist, sich auf die Suche nach Aros zu machen, denn nur Aros und das Buch können die Menschen von ihrer Versklavung befreien. Erebus und Aros sind eins und die Einzigen, die die Macht haben, alle zu befreien und Elexandale wieder zu dem zu machen, was es vor dem Krieg einmal war.

Auf der ersten Seite steht Erebus, das leere Buch: Die Welt von Elexandale nach ihrem Fall. Das Buch selbst in Gedichtform geschrieben und Papier ist dick und bräunlich. Auf den ersten Blick erscheint, das Buch leer und man denkt, dass noch nichts darin verewigt ist. Das ist auch der Grund, warum das Buch als „leeres Buch“ bezeichnet wird. Für die Augen alljener, die nicht würdig sind es zu lesen und den Sinn des Buches nicht verstehen, ist es auch nicht mehr als ein leeres Buch, in dem einfach nichts steht. 
Das Buch selbst erklärt auf der ersten Seite, dass die Seiten des Buches schwer zu lesen sind und nur für Jene bestimmt, die gute Augen haben. Das heißt nur für Jene, die lesen und schreiben können. Ansonsten haben die Wörter, die geschrieben stehen keinerlei Bedeutung. 
Die leeren Seiten können nur gefüllt werden, wenn man dem Weg des Buches folgt und an den richtigen Ort kommt, für den die jeweiligen Gedichte im Buch bestimmt sind. Nur wenn man dem Weg folgt und sich an die richtigen Orte begibt, werden die Gedichte ersichtlich. So findet man den Wegweiser zu Aros und zu der Erlösung, die in diesem Buch steht um den bösen Flucht, der auf der Welt lastet zu brechen. Dies ist auch ein Schutz dafür, dass nicht jeder dieses Buch lesen kann, sondern wirklich nur Auserwählte und jene, die sich als würdig erweisen, diesen beschwerlichen Weg zu gehen und die Welt wieder aus dem Dunkel zu befreien.